T R A N S F O R M A T I O N


"Man kann sich die Weiten und Möglichkeiten des Lebens gar nicht unerschöpflich genug denken."

(Rilke)

Tobias Schnotale, Tamara Ralis, Joachim Weissenberger

Joachim Weissenberger, "Transformator", Ölgemälde 2020


„Wir sind auf uns selbst zurückgeworfen und können neu lernen, was wirklich wesentlich ist“

Tobias Schnotale, Künstler

Tobias Schnotale, Tusche-, Akrylmalerei auf Karton, Zeichnungen und Digitaldrucke 

Marianne Knebel-Schiele, „Unendlich“, „Under Cover“, Wandobjekte, glasierter Ton. Glasobjekt, Claire Montoya


„Das Arbeiten `im Verborgenen´, die freudlose, traurige Situation, ließ für mich nur wenige Mittel zu…die Arbeit „Unendlich“ , zwei miteinander korrespondierende Schleifen, ist aus winkelförmigen Tonstreifen geformt.
„Under Cover“ , drei amorph, farbig glasierte, übereinander gestapelte Tonplatten werden von einer weißen Abdeckplatte verdeckt. Die Arbeit spiegelt für mich das zur Zeit der Coronakrise weitgehend unzugängliche kulturelle Leben, das aber im Verborgenen weiterlebt."


(Marianne Knebel-Schiele, Künstlerin)

Jutta Walter, „..wie zuvor und doch ganz anders“,
Gemälde, 2020 (rechts die Malerin)

Jutta Winterheld, „Feld“, (mit Sascha Weber davor), 2020

Jutta Winterheld, 3 Gemälde: „Weg“, „Feld“, „Mai“, 2020

Hans König, „Sehend“, Figuren aus Ton

Jutta Winterheld, „Feld“, Ölgemälde, 2020


"Hinter Wegbiegungen verbirgt sich Ungewisses, Überraschendes ...
Wer weiß, was einen erwartet?"

(Jutta Winterheld, Künstlerin)

Rolf Hamleh,  Wandel" und "Corona-Köpfchen" Eisen, gerostet und geölt


"Eine aufstrebende Säule teilt sich plötzlich um sich nach vorne, nach hinten und sich zur Seite zu winden um sich nach einiger Zeit wieder zusammen zu tun, mit gleicher Grundform allerdings in anderer Richtung. Man kann dies gut mit der heutigen Situation verbinden. Aus dem bisherigen bricht etwas nicht vorhersehbares heraus, man weis nicht welche Richtung das gewohnte Leben einschlägt aber irgendwann findet sich alles wieder zusammen, wenn auch von der Richtung her ein wenig anders."

(Rolf Hamleh)

Ramona Müller-Hamleh, "Aufbruch", Sandsteinskulptur, 2020


"Der gleichmäßige Fluss der Form ist aufgebrochen, ändert seine Richtung…im oberen Teil ist ein Stück herausgerissen. Was aussieht wie ein Bruch, eine Zerstörung der Form, könnte durch aus ein veränderter Weg, ein Neuanfang sein."

(Ramona Müller-Hamleh)

Ansgar Skiba, „Sonnenaufgang am Meer“, Silberstiftzeichnung. Sandsteinskulptur, Ramona Müller-Hamleh

Ansgar Skiba, „Mondnacht am Meer. Schwanenstein, Insel Rügen“. Holzskulptur Konrad Franz

Ansgar Skiba, "Mondnacht", ink on wood


„„Und meine Seele spannte
´weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.“

(Aus: Joseph von Eichendorff, „Mondnacht“)

Wolfgang Zwirner, „Der unmögliche Kuss“, Aquarell, 2020


Zwei rätselhafte Skulpturen aus rotem, verwitterten Sandstein stehen vor dem Portal der mächtigen Abteikirche in Amorbach. Keiner kennt die Auftraggeber, der Künstler ist unbekannt. Wen stellen die Figuren dar? Heilige? Märtyrer? Der Amorbacher Maler Wolfgang Zwirner hat sich erbarmt und die beiden auf seinem Aquarell in inniger Umarmung aus ihrer ewigen Distanz erlöst.

Walter Henn, „Häutung“ und „Austausch“, Wandobjekte, Pigmente, Wachs auf Holz

Zipora Rafaelov, „Relaxing women“, Cutout, Ink on paper


Vielen Dank für Ihr Interesse. Ich hoffe es hat Ihnen gefallen.
In den nächsten Wochen gibt es hier immer wieder Neues zu sehen.
Ich freue mich auf Ihren Besuch!